Produkte und Dienstleitungen werden immer ähnlicher. Das trifft auch auf Trainings und Maßnahmen im Rahmen von Veränderungsprojekten zu. Eine Differenzierung ist meistens nur noch über ein vom Teilnehmer tief empfundenes Erlebnis möglich. Das schaffen wir durch die Inszenierung Strategischer Lernwelten.
Die Inszenierung Strategischer Lernwelten ist ausgerichtet auf:
- komplexe, strategische Themen, bei denen die „klassischen“ Vermittlungs- und Interventionsformen scheitern und
- Teilnehmer, die ein Thema nicht nur verstehen, sondern vom Thema begeistert sein sollen.
Vor diesem Hintergrund folgt die Inszenierung Strategischer Lernwelten einem methodisch-didaktischen Pfad:
- Sensibilisieren/Begeistern („Warum ist das für mich wichtig?“): Die Teilnehmer werden auf das Thema emotional vorbereitet und können die Relevanz für sich persönlich einordnen. Dabei „taucht“ der Teilnehmer in eine „Erlebniswelt“ ein, in der er die Distanz des passiven Beobachtens aufgibt und im Wortsinne teilnimmt.
- Verstehen („Was ist das?“, „Wie geht das?“): Nach dem emotionalen „Buy-in“ wird der Teilnehmer jetzt kognitiv „abgeholt“ und durchdringt das Thema auch inhaltlich.
- Verankern („Wie funktioniert das genau?“, Was wird von mir erwartet?“): In einem Mix an aus erneut emotionalisierenden Beispielen wird das Thema und eigene Beitrag dazu verdeutlicht.
- Transfer („Wie kann ich das anwenden?“, „Was nehme ich mir vor?“): Der eigene Beitrag wird zum Schluss konkret vereinbart.
An allen Stellen der Strategischen Lernwelten wird dabei das tiefgehende Lernerlebnis durch multisensuales Erleben (sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen) abgesichert.