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Dr. Axel Koch ist mit seiner Transferstärke-Methode für den Deutschen Weiterbildungspreis nominiert

09. Dezember 2011

Der Preis wird einmal im Jahr vom Haus der Technik in Essen für innovative und  zukunftsweisende Konzepte und Projekte im Bereich der Weiterbildung vergeben.

Dass Neue an der Transferstärke-Methode ist, dass Koch in den letzten zwei Jahren seiner Forschung herausgearbeitet hat, welche grundlegenden Einstellungen und Fähigkeiten Fortbildungsteilnehmer besitzen müssen, damit sie selbstverantwortlich und erfolgreich Lernimpulse aus beruflichen Fortbildungen in die Praxis umsetzen. Der Begriff Transferstärke steht für die Kompetenzen, die ein Teilnehmer für einen erfolgreichen Praxistransfer braucht.

Die Transferstärke setzt sich dabei aus den drei Faktoren „Offenheit“, „Umsetzungsinitiative“ und „Veränderungskonsequenz“ zusammen. Dahinter verbergen sich in Form einer weiteren Detailanalyse insgesamt 13 Einstellungen und Fähigkeiten. Die Kern- Idee der wissenschaftlich entwickelten Transferstärke-Methode ist nun, die Transferstärke von Teilnehmern zu analysieren und dazu passende, maßgeschneiderte Trainings- bzw. Personalentwicklungsprogramme zu gestalten, damit eine hohe Umsetzung von Lerninhalten in die Praxis sichergestellt wird. Wer also z. B. nur eine geringe Veränderungskonsequenz aufweist, braucht auf jeden Fall eine intensive Nachbetreuung und Begleitung in Form eines Transfercoachings. Dabei lernt er gleichzeitig, wie er seine Transferstärke verbessern kann.

Mehr  www.deutscher-weiterbildungspreis.de


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