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Das Engagement von Anja Rüttermann in Ghana geht weiter

01. Dezember 2008

Im Herbst dieses Jahres ist sie gemeinsam mit 6 Stiftungskollegen nach Ghana gereist, um sich vor Ort wieder selbst ein Bild der aktuellen Entwicklungen sowie der notwendigen Spendeninvestitionen machen zu können.

Neben dem Bau des neuen Kinderdorfes, welches Ende des Jahres mit Hilfe der Spendengelder aus Deutschland abgeschlossen werden kann, wird nun auch der Ausbau der Schule sowie der Krankenstation in Ayeniah vorangetrieben. Dies ermöglicht nicht nur den Kindern von OrphanAid Africa den Besuch der Schule und die Möglichkeit, sich medizinisch behandeln zu lassen, beide Einrichtungen sind ebenso für die Kinder und Bewohner der umliegenden Dörfer offen. Die Region rund um Ayeniah, in dem das Kinderdorf liegt, ist infrastrukturell so schlecht ausgestattet gewesen, dass zahlreiche Kinder bisher keine Möglichkeit hatten in die Schule zu gehen. Die OA-Schule hat inzwischen ihren Schulbetrieb auf 8 Klassen ausgeweitet, wofür die neuen Räume dringend benötigt werden.

Eines der ganz großen Highlights der diesjährigen Ghana-Reise war die Besteigung von Ghanas höchstem Berg: dem Mount Afadjato. Gemeinsam mit 39 Kindern, Freiwilligen und Mitarbeitern von OrphanAid Africa haben die Stiftungsmitglieder an der „World Aids Awareness Expedition“ von Joachim Franz» (www.waae.de) teilgenommen. Joachim Franz, den Anja Rüttermann» persönlich auf einem change FACTORY-Projekt in Göttingen vor zwei Jahr kennen gelernt hat, macht mit seinen herausragenden Aktionen weltweit auf das Thema „HIV/AIDS“ aufmerksam. Bis Ende des Jahres 2009 werden im Rahmen dieser Expedition die 200 höchsten Gipfel in 200 Ländern weltweit bestiegen. Da auch OrphanAid Africa» im Kampf gegen HIV/AIDS in Ghana sehr aktiv ist, waren alle Beteiligten begeistert, bei diesem Projekt teilnehmen zu können und als Paten für Ghana zu fungieren.

Dass diese Projekte in Ghana weiterhin so erfolgreich aus Deutschland unterstützt werden können, verdankt Anja Rüttermann» den zahlreichen Spendern und Interessenten, die dieses Engagement nachhaltig begleiten.

An dieser Stelle möchte sie sich daher insbesondere bei ihren Kollegen» und den FACTORY-Kunden bedanken, die sich für dieses Engagement ebenso einsetzen.

   


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