Change Performance Indikator
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Vision, Ziele und Strategie:
1. Vision, Ziele und Strategie sind jedem bekannt.
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2. Vision, Ziele und Strategie sind auf die Erwartungen der wesentlichen Interessengruppen (Shareholder, Kunde, Mitarbeiter) ausgerichtet.
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3. Vision, Ziele und Strategie werden von allen aktiv umgesetzt.
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4. Vision, Ziele und Strategie werden regelmäßig auf Ihre Sinnhaftigkeit überprüft und weiterentwickelt.
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5. Vision, Ziele und Strategie werden mit den individuellen Zielen der Mitarbeiter regelmäßig abgeglichen (z.B. in Mitarbeitergesprächen).
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Wertschöpfungsprozesse:
1. Die Bedürfnisse und Erwartungen der externen und internen Kunden sind Ausgangspunkt für Entwurf und Weiterentwicklung der Wertschöpfungsprozesse.
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2. Die Wertschöpfungsprozesse sind nachvollziehbar dokumentiert (z.B. im Qualitätsmanagement-Handbuch) und den Prozessbeteiligten bekannt.
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3. Die Wertschöpfungsprozesse unterliegen einer permanenten und systematischen Überprüfung und Verbesserung.
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4. Die Wertschöpfungsprozesse und ihre Teilprozesse haben eine eindeutige Verantwortung mit entsprechenden Kompetenzen.
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5. Die Wertschöpfungsprozesse unterstützen die Strategie voll umfänglich.
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Messgrößen zur Steuerung:
1. Mit Hilfe von Messgrößen wird die Zielerreichung der Wertschöpfungsprozesse systematisch gesteuert.
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2. Übergreifende Messgrößen bilden die strategischen Ziele in Bezug auf Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit und finanzieller Performance ab.
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3. Die Messergebnisse werden zur Steuerung durchgängig an die Mitarbeiter kommuniziert.
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4. Die Messergebnisse werden regelmäßig an Hand von Zielwerten und Vergleichsdaten analysiert.
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5. Aus Abweichungen in den Messergebnissen werden systematisch Aktionen zur Verbesserung abgeleitet und verfolgt.
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Organisatorische Struktur:
1. Funktionsbeschreibungen/ Anforderungsprofile sind für jede Stelle vorhanden und werden weiterentwickelt.
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2. Die Organisationsstruktur wird regelmäßig auf ihre Strategieunterstützung überprüft und bei Bedarf weiterentwickelt.
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3. Jeder kennt die Erwartungen und Bedürfnisse seiner externen und internen Kunden.
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4. Jeder kennt seine Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung.
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5. Schnittstellenbelange innerhalb der Organisation und mit externen Partnern werden durch übergreifende Prozesse geregelt.
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Kulturelle Identität:
1. Wir sehen unsere Identität als den notwendigen "Kleber" für unsere Organisation.
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2. Wir unternehmen alles, um unsere Identität zu pflegen und weiterzuentwickeln.
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3. Jedem ist klar "wofür wir stehen" und "woher wir kommen".
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4. Nach außen haben wir einen unverwechselbaren Charakter.
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5. Es herrscht gegenseitiges Vertrauen.
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Werte und Normen:
1. Es gibt gemeinsam vereinbarte "Spielregeln" auf der Basis gemeinsamer Werte und Normen.
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2. Jeder wird als Person mit seinen individuellen Werten und Normen akzeptiert.
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3. Die Werte fördern Veränderung und Lernen.
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4. Die Spielregeln werden im täglichen Umgang miteinander eingehalten bzw. Nichteinhalten wird sanktioniert.
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5. Die Werte und Normen werden regelmäßig auf ihre Sinnhaftigkeit offen überprüft und weiterentwickelt.
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Wissen und Fähigkeiten:
1. Jeder kennt das/die zur Aufgabenerfüllung notwendige Wissen und Fähigkeiten.
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2. Wissen und Fähigkeiten werden ständig weiterentwickelt.
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3. Das/die zur Aufgabenerfüllung notwendige Wissen/Fähigkeiten ist auf hohem Niveau vorhanden.
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4. Wissen und Fähigkeiten werden aktiv mit anderen geteilt.
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5. Das/die Wissen/Fähigkeiten stellen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar.
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Verhalten:
1. Der Kommunikations- und Informationsfluss ist für jeden gewährleistet.
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2. Wichtige Entscheidungen werden gemeinsam getroffen.
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3. Die Führungsrollen werden professionell, insbesondere zur Weiterentwicklung von Mitarbeiterstärken und zur Umsetzung von Veränderungen, wahrgenommen.
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4. Es gibt eine zukunftsorientierte Feedbackkultur (z.B. angemessenes Lob, regelmäßige Feedbackgespräche).
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5. Es gibt regelmäßige Entwicklungsmaßnahmen zur Überprüfung und Verbesserung der Leistung (z.B. Teamentwicklungsmaßnahmen, Trainings, Workshops,...).
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